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Hanföl gilt als neuster Trend im Küchenbereich und findet großen Anklang bei namhaften Küchenchefs auf der ganzen Welt. Dabei hat Hanföl nichts mit dem illegalen Stoff zur Berauschung der Sinne gemeinsam. Das exquisite Öl aus der Hanfpflanze ist vielmehr etwas für echte Feinschmecker und Menschen, die einen gesunden Lifestyle pflegen. Denn Hanföl bietet das beste Fettsäuremuster im Vergleich zu anderen Speiseölen. Neben lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält Hanföl auch die sehr seltene Gamma-Linolen-Säure. Damit bietet das Hanföl nicht nur zum Kochen einige Vorzüge, sondern kann auch zur äußeren Anwendung auf der Haut genutzt werden. Ein weiteres Öl, das aus Hanf gewonnenen wird, ist Cannabidiol Öl, kurz CBD Öl. Dieses Produkt gibt es mittlerweile in immer mehr Shops im Internet und im stationären Handel. Auch bereits fertige Produkte wie Schokolade, Säfte oder Smoothies erhält man aktuell immer öfter mit CBD Öl. Das Öl aus der Hanfpflanze ist dabei so vielseitig, wie auch vielversprechend.
Was man beim Kochen mit CBD Öl beachten sollte und worauf es beim Kauf zu achten gilt, haben wir Ihnen im folgenden Ratgeber zusammengefasst. Ebenso enthalten Sie einen Überblick der vielen Vorteile von Hanföl für die Gesundheit.

CBD-Öl wird von Anwendern empfohlen

Das aus der Hanfpflanze gewonnene CBD Öl ist in immer mehr Online Shops sowie im lokalen Handel zu haben. Längst keine Seltenheit mehr, lässt sich heutzutage hochwertiges CBD Öl günstig kaufen. Aber auch fertige Produkte wie Schokolade, Säfte oder Smoothies mit CBD Bestandteilen sind immer häufiger im Regal zu finden. In Studien konnten bereits etliche positive Eigenschaften des CBD Öls auf den Körper bestätigt werden. Das besondere Öl aus der Hanfpflanze scheint dabei so vielseitig, wie auch wirkungsvoll. Auch Menschen, die einem gesunden und vegetarischen Lifestyle nachgehen, greifen immer öfter zu dem aus dem Hanf extrahierten Öl.

Hohe Hitze vernichtet die wertvollen Wirkstoffe

Wer Hanföl zum Kochen und Braten verwenden will, sollte auf die richtige Temperatur achten. Das kalt gepresste Hanföl darf eine Temperatur von circa 70 bis 80 Grad Celsius nicht überschreiten. Denn zu hohe Temperaturen beim Kochen und Braten lassen das Öl nicht nur bitter schmecken, sondern vernichten auch die wertvollen Inhaltsstoffe des Hanföls. Demnach gilt es bei der Zubereitung mit Hanföl auf Niedrigtemperaturverfahren zu setzen, um alle wertvollen Wirkstoffe für den Körper aufnehmen zu können.

CBD-Öl gilt als echtes Powerfood für die Gesundheit

CBD-Öl ist nicht umsonst in aller Munde. Das Powerfood lässt sich dabei nicht nur zum Braten und Kochen verwenden, sondern ist auch zum Verfeinern von ganz verschiedenen Rezepten eine gute Wahl. So lassen sich beispielsweise Salate oder Pasta mit dem hochwertigen CBD-Öl anreichern und verleihen jedem Gericht eine ganz exklusive Note. Schon ein halber Teelöffel Hanföl am Tag kann dafür sorgen, die Abwehrkräfte spürbar zu stärken. Gerade in der kalten Jahreszeit ist Hanföl so ein echtes Wundermittel, um Husten und Schnupfen vorzubeugen.

Mit Hanföl Hautprobleme beseitigen

Hanföl zeigt sich bei der Essenszubereitung sehr wirkungsvoll. Auch eine äußere Anwendung auf der Haut könnte mit den Ölen der Hanfpflanze hilfreich sein, um einen pflegenden Effekt zu erreichen. Insbesondere dem aus Hanf gewonnenen CBD Öl wird eine schmerzlindernde, entzündungshemmende und entspannende Wirkung nachgesagt. Möglicherweise lassen sich so beispielsweise Neurodermitis oder Schuppenflechte positiv beeinflussen.

Bildquelle: Photo by Enecta Cannabis extracts on Unsplash (https://unsplash.com/photos/EFRsi6nBE2o)